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GGU-BORELOG Online: Projekt und Aufschlüsse

Projekt anlegen

In der Projektliste legt Neues Projekt ein Projekt an. Ein Tippen auf ein Projekt öffnet es. Auf der Projektseite stehen der Lageplan und darunter die Listen Bohrungen und Rammsondierungen.

Export oben auf der Projektseite schreibt das ganze Projekt als GGUML-Datei. Wie Sie die Datei sichern und auf ein anderes Gerät bringen, steht unter Offline-Nutzung und Datensicherung.

Bohrung oder Rammsondierung hinzufügen

Neben der Überschrift Bohrungen bzw. Rammsondierungen gibt es zwei Schaltflächen:

  • + Bohrung bzw. + Sondierung: Es öffnet sich ein Dialog für die Bezeichnung, bei einer Rammsondierung zusätzlich für den Gerätetyp (DPL, DPM, DPH, DPSH). Die Lage tragen Sie danach auf der Seite des Aufschlusses ein.
  • auf Karte (auf schmalen Bildschirmen nur das Ortssymbol): Sie tippen zuerst die Stelle im Lageplan an, dann öffnet sich derselbe Dialog. Der Aufschluss wird an der angetippten Stelle angelegt.

Die Schaltflächen Bearbeiten und Kopieren an jedem Aufschluss öffnen ihn bzw. legen eine Kopie an.

Lage im Lageplan antippen

Das Antippen im Lageplan ist für Stellen gedacht, an denen GPS ungenau ist, etwa am Steilhang, oder an denen die Koordinaten noch nicht bekannt sind.

  1. auf Karte wählen, oder bei einem bestehenden Aufschluss Position auf der Karte setzen.
  2. Über dem Lageplan erscheint ein grüner Hinweis, zum Beispiel Position der neuen Bohrung antippen.
  3. Die gewünschte Stelle antippen.

Solange dieser Hinweis nicht zu sehen ist, verändert ein Tippen auf die Karte nichts; Verschieben und Zoomen sind also gefahrlos. Das Kreuz im Hinweis bricht die Auswahl ab.

Die angetippte Stelle wird in das Koordinatensystem des Aufschlusses umgerechnet; das Koordinatensystem selbst bleibt unverändert. Ein neuer Aufschluss übernimmt das Koordinatensystem der übrigen Aufschlüsse des Projekts, im leeren Projekt ETRS89 / UTM Zone 32N. Lässt sich die Position in das gewählte System nicht umrechnen, erscheint ein Hinweis; tragen Sie die Koordinaten dann von Hand ein oder wählen Sie ein anderes Koordinatensystem.

Damit die Karte auch ohne Empfang sichtbar ist, laden Sie sie vor dem Einsatz vor, siehe Offline-Nutzung und Datensicherung.

Lage und Höhe auf der Seite des Aufschlusses

Auf der Seite einer Bohrung stehen oben die Kopfdaten, darunter Koordinatensystem, Rechtswert (X), Hochwert (Y), Höhe (m) und Höhensystem.

GPS-Position übernimmt die aktuelle Position des Geräts. Sie wird als geografische Koordinate (WGS84) eingetragen, das Koordinatensystem stellt sich dabei entsprechend um.

Höhensystem

Das Höhensystem wählen Sie aus einer Liste:

Eintrag Bedeutung
NHN Normalhöhennull, das amtliche Höhensystem in Deutschland
NN Normalnull, ältere Bezeichnung
DHHN2016 Deutsches Haupthöhennetz 2016
DHHN92 Deutsches Haupthöhennetz 1992
HN Höhennull, früheres Höhensystem der DDR

Neue Bohrungen und Rammsondierungen sind mit NHN vorbelegt. Kein Höhensystem lässt das Feld leer.

Für ein anderes System wählen Sie Anderes (freie Eingabe) und tragen es ein; Liste führt zurück zur Auswahl. Steht in einer importierten Datei ein Höhensystem, das die Liste nicht kennt, erscheint es automatisch in der freien Eingabe und bleibt erhalten.